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Dr. Julia Noll

Expertise: Mittelalterliche Glasmalerei und ihre Stifter, Landgräfinnen von Hessen

Staff council

Foto: Julia Noll; ©Astrid Garth

About

Curriculum Vitae
  • seit 2022 wissenschaftliche Mitarbeiterin bei den Deutschen Inschriften
  • 2021-2022 Trainee bei der Mainzer Arbeitsstelle der Deutschen Inschriften
  • 2017-2021: Promotion an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz im Fach Mittlere und Neuere Geschichte mit dem Thema „Von Selbstdarstellung, Seelenrettung und „vil vernoimden Leuth“. Eine Untersuchung der Glasmalereistifter und -stifterkreise der Kölner Kirchen St. Maria ad Gradus, St. Barbara und St. Jakob im Spätmittelalter“, in dieser Zeit Doktorandenstipendium der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz im Rahmen des Akademieprojekts Corpus Vitrearum Medii Aevi
  • 2015-2017: Master-Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Fach: Geschichte
  • 2012-2015: Bachelor-Studium an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Kernfach: Geschichte, Beifach: British Studies

Forschungsinteressen

  • Glasmalerei
  • Stifterforschung
  • Stadt Köln im Spätmittelalter
  • Elisabethkirche Marburg
  • Landgräfinnen von Hessen
Publications
  • Die Inschriften der Elisabethkirche in Marburg. Gesammelt und bearbeitet von Julia Noll unter Mitarbeit von Eva-Maria Dickhaut (Die Deutschen Inschriften, Bd. 121). Wiesbaden 2025.
  • Frauenbestattungen in der Marburger Elisabethkirche im Spätmittelalter und in der Frühen Neuzeit. Untersuchungen zum sozialen Hintergrund der Verstorbenen sowie zu ihren Grabdenkmälern und -inschriften. In: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte 77 (2025), S. 225–257.
  • Ein spektakulärer Quellenneufund. C. Seibert und seine Zeichnungen von heute verlorenen Grabplatten aus der Marburger Elisabethkirche. In: Archiv für Epigraphik 5,2 (2025), S. 139–149.
  • Auf Spurensuche. Die Geschichte der Elisabethkirche erzählt in 185 Inschriften. In: Elisabethbrief (2025,2), S. 18–23.
  • Im Schatten der hl. Elisabeth? Erste Überlegungen zu einer Untersuchung zu Lebenswirklichkeit und Handlungsmöglichkeiten der spätmittelalterlichen und frühneuzeitlichen Landgräfinnen von Hessen. In: Mittelalter. Interdisziplinäre Forschung und Rezeptionsgeschichte 8 (2025), S. 38–40, DOI: https://doi.org/10.58079/140h4.
  • Tod und Trauer in Marburg im Spiegel spätmittelalterlicher und frühneuzeitlicher Grabinschriften aus der Elisabethkirche. In: Jahrbuch für Tod und Gesellschaft 4 (2025), S. 152–176.
  • Die Elisabethkirche in Marburg als Bestattungsort des Theologen und Juristen Theobald Billicanus. In: Archiv für Reformationsgeschichte 115 (2024), S. 249–267.
  • Mit Michael Oberweis: „Hic jacet Elisabeth, si bene fecit, habet.” Die älteste Grabinschrift der Hl. Elisabeth von Thüringen? In: Archiv für mittelrheinische Kirchengeschichte 76 (2024), S. 131–158.
  • Ein besonderes Unikat aus dem Landesmuseum. Eine mittelalterliche Glasmalerei mit der Darstellung der Muttergottes im Strahlenkranz. In: Mainz. Vierteljahreshefte für Geschichte, Kultur, Politik, Wirtschaft 44,3 (2024), S. 58–63.
  • Fiat ergo eius memoria. Die Glasmalereistifter des Kölner Fraterhauses St. Michael am Weidenbach. In: Jahrbuch des Kölnischen Geschichtsvereins 86 (2024), S. 43–69.
  • Zwischen Selbstdarstellung und Seelenrettung. Glasmalerei und ihre Stifter in Köln im 14. bis 16. Jahrhundert. Affalterbach 2024 (Studien und Texte zur Geistes- und Sozialgeschichte des Mittelalters, Bd. 15).
  • Zwischen Spiel und Andacht. Eine Sammlung religiöser Tonfigürchen und -spielzeuge. In: Mainz. Vierteljahreshefte für Geschichte, Kultur, Politik, Wirtschaft 44,1 (2024), S. 48-53.
  • Ein seltener Einblick in das Stiftungsverhalten eines Kölner Bürgers. Die Bestätigungsurkunde zur Glasmalereistiftung des Theis von Aiche vom Ende des 15. Jahrhunderts. In: Geschichte in Köln 70 (2023), S. 91-108.
  • Neues Licht auf ein altes Objekt. Das Epitaph des Jakob Boss in der Marburger Elisabethkirche und die Familie Boss. In: Hessisches Jahrbuch für Landesgeschichte 73 (2023), S. 219-230.
  • „Wan mein Gott will, So ist mein Ziel.“ Die erhaltenen und verlorenen Grabdenkmäler der Familie Klos in der Elisabethkirche. In: Elisabethbrief 1 (2023), S. 10-15.
  • Gestiftete Glasmalerei. Jakob von Brügge, seine Familie und der Kreuzgang der Kölner Frauenstiftskirche St. Cäcilien. In: Malerei, Musik und textile Künste in Frauenstiften des späten Mittelalters. Hrsg. v. Julia von Ditfurth, Jörg Bölling. Köln 2023 (Veröffentlichungen des Forums für Frauenstiftsforschung, Bd. 3), S. 97-121.
  • Neue Erkenntnisse zu einer Stifterscheibe des Christusfensters im Kölner Dom sowie zur Geburt Christi-Scheibe aus St. Cäcilien. In: Kölner Domblatt 87 (2022), S. 250-262.
  • Ein Kunstschatz aus dem 17. Jahrhundert. Das Epitaph des Jakob Boss in der Oberkapelle der Elisabethkirche. In: Elisabethbrief 2 (2022), S. 14-17.
  • Ein Wirkteppichfragment mit der Rheinfahrt der hl. Ursula. In: Mainz. Vierteljahreshefte für Geschichte, Kultur, Politik, Wirtschaft 42,1 (2022), S. 54-59.
  • Between Love and Social Advancement. The Marriage Arrangements of the Late Medieval Maxwells of Caerlaverock Castle. In: Doing Cultural History. Insights, Innovations, Impulses. Hrsg. v. Judith Mengler, Kristina Müller-Bongard. Bielefeld 2018 (Mainz Historical Cultural Sciences, Bd. 41), S. 175-192.
  • Mit Simone Tibelius: Der Feldzug Napoleons und die „Inventarisierung“ Ägyptens. In: Ägyptens Schätze entdecken. Meisterwerke aus dem Ägyptischen Museum Turin. Hrsg. v. Historisches Museum der Pfalz Speyer. München [u.a.] 2012, S. 36-37.
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