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Dr. phil. Sebastian Kriesch

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Curriculum Vitae

Sebastian Kriesch ist als Administrator zuständig für die Projektdatenbank. Er war an deren Entwicklung beteiligt und verantwortet die Migration und die Redaktion der Daten. Zudem ist er Ansprechpartner für externe Nutzer der Datenbank. Weiterhin betreut er die Website des Projektes.

Sebastian Kriesch studierte an der Freien Universität Berlin und an der Universität Århus die Fächer Prähistorische Archäologie und Altamerikanistik. Seine Magisterarbeit befasste sich mit dem Thema ›Die Nienburger Gruppe. Studien zur geographischen Abgrenzung und typologischen Klassifikation‹ (FU Berlin, 2009). Bis 2014 war er als wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Ur- und Frühgeschichte der Universität Göttingen tätig. Er promovierte 2022 an die Universität Rostock zum Thema ›Das eisenzeitliche Gräberfeld Leese, Ldkr. Nienburg (Weser)‹. Von 2015 bis 2023 war er technischer Mitarbeiter (IT) des Projektes ›Forschungskontinuität und Kontinuitätsforschung‹. Seit 2024 koordiniert er als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt die Arbeiten zum Archäologischen Atlas Ostpreußen. Er ist am Archivstandort in Berlin am Museum für Vor- und Frühgeschichte angebunden.

Forschungsschwerpunkte von Sebastian Kriesch sind zum einen die Vorrömische Eisenzeit in Mittel-, Ost- und Nordeuropa, zum anderen computergestützte Archäologie und Datenbanken sowie Strategien zur Digitalisierung im musealen Kontext.

External References

German National Library: https://d-nb.info/gnd/1279125276