Mathematisch-naturwissenschaftliche Klasse

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Physikalisches Institut
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
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Zur Person

Curriculum Vitae

Matthias Schott, geboren in Fürth, Bayern, absolvierte 1998 sein Abitur und widmete sich anschließend dem Studium der Physik und Mathematik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen sowie der Universität Cambridge. Nach seinem Abschluss führte er von 2004 bis 2007 seine Doktorarbeit an der Ludwig-Maximilians-Universität München durch. Seine wissenschaftliche Karriere setzte er von 2008 bis 2012 als Wissenschaftler am CERN fort, wo er als Research Fellow und später als Research Staff tätig war. 2013 erhielt Matthias Schott eine Professur an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, die er bis 2023 innehatte. Seit 2024 ist er Professor an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Neben seinen dauerhaften Positionen war er mehrfach als Gastwissenschaftler tätig, darunter als Wilhelm-Conrad-Röntgen-Gastprofessor an der Universität Würzburg (2011–2012), Fulbright Research Scholar am Massachusetts Institute of Technology (2018–2019) und Feodor Lynen Research Fellow am University College London (2019–2020). Für seine wissenschaftlichen Leistungen wurde Matthias Schott mehrfach ausgezeichnet. Zu seinen wichtigsten Ehrungen zählen der Marc Virchaux Prize (2008), der Lehrpreis des Landes Rheinland-Pfalz (2016) sowie zwei renommierte Grants des European Research Council: der ERC Consolidator Grant (2018) und der ERC Synergy Grant (2024).

 

Auszeichnungen
  • 2008 Marc Virchaux Prize
  • 2016 Lehrpreis des Landes Rheinland Pfalz
  • 2018 ERC Consolidator Grant
  • 2024 ERC Synergy Grant
Externe Nachweise

Deutsche Nationalbibliothek: https://d-nb.info/gnd/133327051

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