Dr. Tobias C. Weißmann

Fachgebiet: Kunstgeschichte/ Musikwissenschaft

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Kontakt

Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft
55099 Mainz

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Biographie

  • 2005–2012 Studium der Kunstgeschichte und Musikwissenschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2012 Magister artium mit der Arbeit »Il Gesù e Maria in Rom als ›Familienmausoleum‹. Carlo Rainaldis sepulkrale Inszenierung der Bolognetti-Brüder« (Mit Auszeichnung)
  • 2007–2013 Studentische Hilfskraft, ab 2012 wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt »REQUIEM. Die römischen Papst- und Kardinalsgrabmäler der Frühen Neuzeit«, Humboldt-Universität zu Berlin
  • 2013–2014 Stipendiat und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Kunst- und Bildgeschichte der Humboldt-Universität zu Berlin, Lehrstuhl Prof. Dr. Horst Bredekamp
  • 2014–2015 Stipendiat am Deutschen Studienzentrum in Venedig
  • 2015 Stipendiat an der Musikgeschichtlichen Abteilung des Deutschen Historischen Instituts in Rom
  • 2015–2017 Stipendiat an der Bibliotheca Hertziana – Max-Planck-Institut für Kunstgeschichte in Rom
  • 2009–2017 Assistent des »Art History Summer Program Rome« der Rutgers University | The State University of New Jersey
  • 2015–2018 Mitglied des interdisziplinären DFG-Netzwerks »Confessio im Konflikt. Religiöse Selbst- und Fremdwahrnehmung im 17. Jahrhundert«, eigenständiges Teilprojekt: »Siegreiche Kirche vs. sinkender Halbmond. Selbst- und Feindbilder in der römischen Festkultur während der Türkenkriege im 17. Jahrhundert«
  • 2018  Stipendiat am Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG)
  • Seit 2018 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) am Institut für Kunstgeschichte und Musikwissenschaft (IKM), Abteilung Musikwissenschaft, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • 2019 Promotion an der Humboldt-Universität zu Berlin mit der Arbeit: »Gran teatro del mondo. Kunst, Klang und Musik im Dienst der internationalen Festkultur im barocken Rom« (Summa cum laude)
  • Seit 2019 Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Post-Doc) im interdisziplinären Forschungsprojekt »CANTORIA – Musik und Sakralarchitektur«, Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  • Seit 2020 Mitglied der Jungen Akademie | Mainz
  • Seit 2020 Leiter des interdisziplinären DFG-Netzwerks »Religion im Plural. Wahrnehmung religiöser Differenzierung im Spiegel der Künste, Theologien und Gesellschaft im langen 19. Jahrhundert« (Antragsteller)

Preise

  • 2019 Auszeichnung mit dem Rudolf Arnheim-Preis der Humboldt-Universität zu Berlin

Publikationen

  • Gran teatro del mondo. Kunst, Klang und Musik im Dienst der internationalen Festkultur im barocken Rom, Berlin 2019 (Dissertation, Humboldt-Universität zu Berlin).
  • Musik und Vergnügen am Hohen Ufer. Fest- und Kulturtransfer zwischen Hannover und Venedig in der Frühen Neuzeit, Regensburg 2016 (Studi. Schriftenreihe des Deutschen Studienzentrums in Venedig 15), hg. v. Sabine Meine, Nicole K. Strohmann u. Tobias C. Weißmann.
  • »Die Lepanto-Prozession der römischen Rosenkranzbruderschaft. Religiöse Selbst- und Fremdwahrnehmung im Zeitalter der Türkenkriege«, in: Confessio im Konflikt. Religiöse Selbst- und Fremdwahrnehmung in der Frühen Neuzeit. Ein Studienbuch, hg. v. Christian V. Witt u. Mona Garloff, Göttingen 2019 (Veröffentlichungen des Instituts für Europäische Geschichte, Mainz, Abteilung für Abendländische Religionsgeschichte, Beihefte), S. 163–184.
  • »Kunst und Athletik. Prunkregatten zu Herrscherbesuchen im Venedig der Frühen Neuzeit«, in: Venedig als Bühne. Organisation, Inszenierung und Wahrnehmung europäischer Herrscherbesuche, hg. v. Romedio Schmitz-Esser, Knut Görich u. Jochen Johrendt, Regensburg 2017 (Studi. Schriftenreihe des Deutschen Studienzentrums in Venedig 16), S. 431–462.
  • »Der verkleidete Staat. Symbolische Kommunikation bei Herrscherbesuchen im Venedig des 17. und 18. Jahrhunderts«, in: Prinzen auf Reisen. Die Italienreise von Kurprinz Karl Albrecht 1715/16 im politisch-kulturellen Kontext, hg. v. Andrea Zedler u. Jörg Zedler, Köln/Weimar/Wien 2017 (Beihefte zum Archiv für Kulturgeschichte 86), S. 161–187.

 

 

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