Transformation des Energiesystems – Kritische Pfade der Energiewende

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Seit Beginn der Industrialisierung haben sich die Emissionen von Treibhausgasen wie CO2, Methan und N2O dramatisch erhöht. Um die negativen Auswirkungen der damit verbundenen Klimaveränderung zu reduzieren, hat die Staatengemeinschaft in dem Pariser Klimaabkommen vereinbart, die Temperaturerhöhung der Erde auf 2 Grad, möglichst 1,5 Grad, zu begrenzen. Für die Bundesrepublik Deutschland bedeutet dies – so die nationalen Ziele – eine weitgehende Dekarbonisierung der Energieversorgung sowie der Verbrauchssektoren Gebäude, Verkehr und Industrie bis zum Jahre 2045.

Die Herausforderungen dieser Energiewende liegen zum einen in der schnellen Weiterentwicklung von im Grundsatz bekannten Technologien und deren zügige politische Umsetzung. Dazu gehören die Energieversorgung durch Photovoltaik und Windenergie sowie der Netzausbau und die Gebäudesanierung.

Zum anderen sind neue Technologien zu entwickeln, die komplexe wissenschaftliche Herausforderungen beinhalten. Dazu gehören die langfristige Speicherung großer Energiemengen und die Dekarbonisierung des Industriesektors.

Zu diesem zweiten Aspekt will die Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz, einen Beitrag aus Sicht der Wissenschaft leisten. Das Symposium findet im Rahmen der Reihe ›Zukunftsfragen der Gesellschaft‹ statt. 

Die Zugangsdaten für das Zoom-Meeting erhalten Sie nach Anmeldung unter: veranstaltungenadwmainz.de (bis 16. Februar 2022)

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