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Die Junge Akademie

Die Junge Akademie dient der Nachwuchsförderung. Ziel ist der fächer- und generationen­übergreifende Dialog zwischen exzellenten Wissenschaft­ler:innen sowie Literatur- und Musikschaffenden.

Die Junge Akademie | Mainz ist seit 2016 das Nachwuchsförderungsformat der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz und inzwischen fester Bestandteil der Akademie. Exzellente promovierte Forschende aller Disziplinen sowie Literatur- und Musikschaffende werden in Anerkennung ihrer bisherigen herausragenden wissenschaftlichen und künstlerischen Leistungen für die Dauer von vier Jahren in die Junge Akademie aufgenommen und bei der Weiterverfolgung ihrer Laufbahn unterstützt.

Die Mitgliedschaft bietet ihnen Raum für Vernetzung, interdisziplinären Austausch, kreative Zusammenarbeit und die Entwicklung innovativer Projekte im Rahmen der interdisziplinären Arbeitsgruppen  – in enger Verbindung mit der Gelehrten­gesellschaft, in der die Mitglieder der Jungen Akademie gleichberechtigt integriert sind.

Neben der ideellen Förderung steht den Mitgliedern auch eine finanzielle Förderung zur Verfügung, u.a. die Erstattung von Reisekosten zu Akademiesitzungen und Veranstaltungen, die Förderung gemeinsamer Aktivitäten und die Veröffentlichung in der Schriftenreihe der Jungen Akademie | Mainz. 

© Astrid Garth

Koordination

Dr. Aglaia Schieke

Telefon: +49 6131 577 114

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Aktivitäten

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Arbeitsgruppen

Die Akademie bietet den Mitgliedern der Jungen Akademie die Möglichkeit, Arbeitsgruppen zu gründen, die sich der Vertiefung eines bestimmten Themas widmen. Um den fachlichen Austausch und den interdisziplinären Dialog zu fördern, veranstaltet die jeweilige Arbeitsgruppe Workshops und Tagungen, zu denen auch Mitglieder der Akademie sowie ausgewählte Wissenschaftler:innen, Schriftsteller:innen und Musikschaffende eingeladen werden.

AG Grenzen der Künste

In unserer AG fragen wir nach der Bedeutung der ‚Grenze‘ in den verschiedenen Künsten. Der erste Schwerpunkt, dem wir uns dabei widmen, ist nicht zuletzt den Erfahrungen der pandemischen Gegenwart geschuldet: Welche Grenzen werden für Literatur, Musik, Bildende Kunst etc., für Künstler*innen und Publika durch den medientechnologischen Fortschritt errichtet und überwunden? Hierbei geht es um grundsätzliche Fragen ebenso wie um den Austausch von Erfahrungen. So soll das Kräftefeld von gegenwärtiger Kunst und Gegenwartskunst disziplinübergreifend beschrieben werden oder anders gesagt: vermessen, abgebildet, ausgewertet. Kurz: Was kann Digitalisierung?

Ansprechpartner:innen: Sarah Hegenbart, Markus Kersten, Marlene Meuer

Mitglieder: Paul-Henri Campbell, Nicola Leonard Hein, Paul Hübner, Stefan Pohlit, Tamara Štajner

AG Hochschullehre im digitalen Zeitalter

Die AG widmet sich einer kritischen Diskussion der sich verändernden Bedingungen, Formate und Ziele von Hochschullehre im digitalen Zeitalter. Ein Schwerpunkt liegt auf der Einbeziehung und Sichtbarmachung der unterschiedlichen universitären Akteur*innen und ihrer Positionen, die in den Gestaltungs- und Aushandlungsprozess der Hochschullehre unter den veränderten technischen, sozialen und ökonomischen Bedingungen des 21. Jahrhunderts einfließen. Die Suche nach Antworten auf die Frage, was gute Lehre im digitalen Zeitalter auszeichnet und welche Rahmenbedingungen dafür auf den verschiedenen Ebenen der Universität (und darüber hinaus) zu schaffen sind, steht im Zentrum der Arbeit dieser stark auf geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Disziplinen ausgerichteten AG.

Ansprechpartner: Benjamin Loy

Mitglieder: Jonas Hock, Andrea Hofmann, Kristina Köhler, Christine Lang, Benjamin Loy, Miriam Salzmann, Lena Wetenkamp

AG Relative Wahrheiten

Die interdisziplinäre AG „Relative Wahrheiten“ fokussiert in diachroner und synchroner Perspektive die Konstruktionsprozesse, die Begriffe und Verständnisweisen von "Wahrheit" determinieren. Dabei geht es zum einen um Aushandlungsprozesse von Wahrheitsdefinitionen in den einzelnen Disziplinen, was wissenschaftstheoretische Fragestellungen eröffnet. Zum anderen wird nach verschiedenen Methoden und Verfahrensweisen gefragt, die Formen der Erkenntnisgewinnung oder auch -verhinderung evozieren. Darüber hinaus werden diese Aushandlungs- und Legitimierungsprozesse auch auf einer inhaltlichen Ebene konstitutiv. So kann nicht nur gefragt werden, wie in den Künsten Prozesse der Wahrheitsfindung reflektiert (und kritisiert) werden, sondern auch gesellschaftliche Phänomene der sogenannten postfaktischen Gegenwart, wie die Verbreitung und Tradierung von Fake News und Verschwörungstheorien, werden so zum Untersuchungsgegenstand der AG aus der Perspektive der beteiligten Fachdisziplinen. Zentrale Fragestellungen lauten: Was ist Wahrheit? Wie hängt Wahrheit vom jeweiligen Kontext ab? Wer kann festlegen, was Wahrheit ist? Diesen Fragen nähert sich die AG in unterschiedlichen Formaten (Theorielektüre, Wissenschaftsvermittlung, Vorträge etc.).

Ansprechpartner:innen: Niels Penke und Veronika Unger

Mitglieder: Paul Breiding, Lisa Cordes, Julia Eisentraut, Chiara Ferella, Felix Günther, Sophie Lohmann, Marlene Meuer, Niels Penke, Lydia Repke, Sören Stumpf, Veronika Unger, Tobias Weißmann, Stephanie Willeke

AG Geschichte(n) des Sehens

Sehen – als komplexes Zusammenwirken von optischen Reizen und der Aktivierung von Erinnerungsbildern – ist ein Phänomen, das per se einen interdisziplinären Fokus verlangt und zudem eng mit kulturellen Fragestellungen verknüpft ist. Wie werden «Sehen» und «Sichtbarkeit» zu verschiedenen Zeitpunkten und aus unterschiedlichen Disziplinen modelliert? Inwiefern bedingen, ergänzen oder widersprechen verschiedene disziplinäre Zugänge sich dabei? Welche Konzepte von Sehen und visueller Wahrnehmung entwickeln sich nach- und nebeneinander? Lassen sich historische Kippmomente ausmachen, in denen sich Vorstellungen vom Sehen grundlegend verändern? Welche Konzepte des Sehens wurden neben den großen bekannten Theorien in der Wissens- und Geistesgeschichte bisher verdrängt, übersehen oder schlichtweg nicht überliefert?                                                Über diese Fragen nähert sich die Arbeitsgruppe in einem interdisziplinären Dialog Geschichte und Geschichten des Sehens.

Ansprechpartner:innen: Kristina Köhler, Lena Wetenkamp

Mitglieder: Sarah Burnautzki, Lisa Cordes, Jonas Hock, Benjamin Loy, Sebastian Meixner, Marlene Meuer, Christian Rößner, Sebastian Spitra, Marco Tamborini, Stephanie Willeke

AG Wahrnehmung von Listen

Eine gängige literaturwissenschaftliche Hypothese besagt, dass Listen grundlegend anders wahrgenommen werden, weil sie im Gegensatz zu narrativen Textpassagen nicht erzählen, sondern aufzählen. Im Rahmen dieser Arbeitsgruppe beschäftigen wir uns mit der Frage, ob sich diese „andere“ Wahrnehmung von Listen empirisch nachweisen lässt. Können wir diese Hypothese im Leseverhalten oder in den damit verbundenen physiologischen Korrelaten überprüfen? Werden Listen beispielsweise nur überflogen, kursorisch gelesen, gar übersprungen? Ab welchem Punkt ist eine textuelle Struktur so lose – listenhaft –, dass sie solche Effekte hervorruft? Wir fragen darüber hinaus auch nach den Möglichkeiten und Grenzen empirischer Literaturwissenschaft und diskutieren die verschiedenen Manifestationen und Funktionen von enumerativen Formen.

Ansprechpartner:in: Eva von Contzen, Eugen Wassiliwizky

AG Menschsein im Wandel: Wie Technologie und die Erschließung „extremer Räume“ das Menschsein verändert (AT)

Unsere Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit der Erforschung und Repräsentation (menschlichen) Lebens in extremen Räumen und die Auswirkung dieser Forschung auf Definitionen des Menschseins. Wir nähern uns dieser Untersuchung aus verschiedensten disziplinären Blickwinkeln, unter Berücksichtigung unterschiedlicher disziplinärer Abstraktionsebenen, und unter Zuhilfenahme einer Breite an Untersuchungsobjekten. Den individuellen Forschungsprojekten im Rahmen des Projekts ist dabei gemein, dass sie untersuchen, wie die Konzeptionierung menschlichen Lebens in Beziehung zu extremen Räumen (dem Weltraum, die Tiefsee, geologische Zeit) traditionelle Menschenbilder in Frage stellt. Gemeinsamer Bezugspunkt aller Projekte ist also die aktuell viel diskutierte Ablösung eines anthropozentrischen Weltbildes durch ein Bild des Menschen als posthumanistisches Subjekt in transformatorischer Wechselwirkung mit Technologie, Ökosystemen, kulturellen Kontexten, Temporalitäten und globalen Dynamiken.

Ziel unserer gemeinsamen Arbeit ist es unter anderem, einen Beitrag dazu zu leisten, neue Wege der interdisziplinären Kommunikation zu beschreiten und neue transdisziplinäre Ansätze zu finden, die notwendig sind, um sich der Epoche des Anthropozäns, charakterisiert durch multifaktorielle, komplexe und globale Krisen, kritisch zu nähern.

Ansprechpartner: Torben Riehl, Marco Tamborini, Jens Temmen, Patrick Bettinger

Arbeitsgruppen 2016–2020
  • Empathie und Ästhetik
    WORKSHOP 2017
  • Lost in Translation?
    WORKSHOP 2018
  • Justiz Macht Politik
    SYMPOSIUM 2018
  • Terra Incognita
  • Skaleninvarianz in verschiedenen Disziplinen
  • Sprache – Macht – Magie
    WORKSHOP 2019
  • (Mal)adaptive Suchstrategien
  • Verheißungen der Autonomie
    SYMPOSIUM 2019
  • Scheitern in den Wissenschaften
    SYMPOSIUM 2020

Vernetzung und Kooperationen

Austausch und Vernetzung sind auch über die Grenzen der Mainzer Akademie hinaus ein zentraler Bestandteil der Jungen Akademie | Mainz. Es bestehen zahlreiche Kooperationen auf lokaler, bundesweiter und europäischer Ebene.

Vernetzung Junger Akademien und Kollegs

Zusammen mit der Jungen Akademie an der BBAW und Leopoldina hat die Junge Akademie | Mainz eine Initiative zur Vernetzung der Jungen Akademien und Kollegs in Deutschland miteinander. Der Austausch erfolgt sowohl auf der Ebene der Koordinator:innen als auch auf der Ebene der Mitglieder und dient der Vernetzung und der gemeinsamen Erarbeitung von institutionsübergreifend relevanten Themen.
Folgende Vernetzungstreffen haben bereits stattgefunden: 
•    2025 bei der Jungen Akademie | HadW in Heidelberg
•    2024 bei der Jungen Akademie an der BBAW und Leopoldina in Halle an der Saale
•    2023 bei der Jungen Akademie | Mainz

AG Junge Wissenschaft

Die Koordinatorin der Jungen Akademie leitet die AG Junge Wissenschaft der Mainzer Wissenschaftsallianz, einen Zusammenschluss von Mitarbeitenden aus Mitgliedseinrichtungen der Mainzer Wissenschaftsallianz, die sich für die Förderung von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern in frühen Karrierephasen engagieren. Die AG bietet Raum für kollegialen Austausch und richtet gemeinsame Veranstaltungen für junge Forschende aus.
Folgende Veranstaltungen wurden von der AG ausgerichtet: 
•    17. November 2025: Artificial Intelligence in the Academic World - Fishbowl-Diskussion
•    12. September 2024: Science Slam
•    18. Oktober 2023: »Nachhaltigkeit in der Wissenschaft«: Fishbowl-Diskussion mit anschließendem World Café
•    9. September 2023, 17:25 Uhr: Science-Slam-Duell
•    12. und 13. September 2022: Mainzer Tage der Jungen Exzellenz

Werner Reimers Stiftung

Seit ihrer Gründung kooperiert die Junge Akademie | Mainz mit der Werner Reimers Stiftung. 
Die Mitglieder sind einmal im Jahr zu Gast bei der Reimers Stiftung in Bad Homburg für die „Reimerstage der Jungen Akademie“, in denen sie sich der Erörterung wissenschaftlicher Themen widmen und sich über aktuelle Fragestellungen austauschen. In Kooperation mit der Werner Reimers Stiftung lobt die Junge Akademie außerdem regelmäßig eine Preisfrage aus, die sich an Studierende richtet und die besten Antworte (vollkommen frei in der Wahl der Formate) mit einem Preisgeld prämiert: 2024: „Wie kann Unendlichkeit erfahrbar gemacht werden?“ 

WissKomm Academy

Auch mit der WissKomm Academy besteht eine enge Kooperation, sowohl für das Kompetenztraining, das auch den Mitgliedern der Jungen Akademie offensteht, als auch im Bereich der Veranstaltungen.

Gutenberg Graduate School of Humanities and Social Sciences

Die GSHS ist eine zentrale Einrichtung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz zur Förderung und Unterstützung von Promotionsinteressierten und Promovierenden in den Geistes- und Sozialwissenschaften einschließlich der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften. Die Kooperation umfasst Veranstaltungen, Vernetzung und Vermittlung von Fördermöglichkeiten.

Vernetzung in Europa

Weitere Kooperationen bestehen in Europa mit mit dem Deutsch-Italienischen Zentrum für Europäische Exzellenz Villa Vigoni, mit den Deutschen Historischen Instituten in Rom, Paris und London. Im Rahmen wissenschaftlicher Exkursion reist die Jungen Akademie zu den Partnerinstitutionen, um ihre Arbeit zu präsentieren und weiterzuentwickeln und sich mit den dortigen Kolleg:innen auszutauschen.
 

Kooperationen bestehen mit der Werner Reimers Stiftung, und der WissKomm Academy.

Die Schriftenreihe der Jungen Akademie | Mainz

Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen der Jungen Akademie sowie weitere Beiträge der Mitglieder erscheinen in der Schriftenreihe der Jungen Akademie | Mainz.


Soweit möglich werden die Publikationen und Beiträge der Jungen Akademie | Mainz im Open-Access-Format zum digitalen Download zur Verfügung gestellt. Zur Förderung einer offenen Wissenschafts­kultur erhalten nicht nur Forscher:innen, sondern alle Interessierten einen freien Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und Fachliteratur.

Veröffentlichungen 2025
  • Kristina Köhler/Benjamin Loy/Marlene Meuer/Christian Rößner/Lena Wetenkamp (Hrsg.): Langsames Sehen. Wahrnehmungsdispositive der Entschleunigung in den Künsten der Moderne. Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, Band 9. Franz Steiner Verlag Stuttgart, 2025. ISBN 978-3-515-14064-5
     
Veröffentlichungen 2024
  • Meuer, Marlene (Hrsg.): Grenzen der Künste im digitalen Zeitalter. Künstlerinnen und Künstler über ihre Werke. Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, Band 8. Stuttgart: Steiner 2024. ISBN 978-3-515-13701-0  Download als E-Book 
Veröffentlichungen 2021
  • Bianchi, Aglaia (Hrsg.): Beiträge der Jungen Akademie | Mainz 2021. Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, Band 7. Stuttgart: Steiner 2021. ISBN 978-3-515-13239-8  Download als E-Book
  • Bianchi, Aglaia (Hrsg.): Plenarvorträge der Jungen Akademie | Mainz 2018–2020. Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, Band 6. Stuttgart: Steiner 2021. ISBN 978-3-515-12994-7  Download als E-Book
  • Globke, Christina /Monot, Pierre-Héli (Hrsg.): Verheißungen der Autonomie. Beiträge des Symposiums vom 28./29. Oktober 2019 in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, Band 5. Stuttgart: Steiner 2021. ISBN 978-3-515-12930-5 Download als E-Book
  • Nagel, Svenja/Schirner, Rebekka (Hrsg.): Sprache | Macht | Magie. Beiträge des Workshops vom 20./21. Februar 2019 in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Unter Mitarbeit von Yuki Asano, Christina Globke, Dominik M. Müller und Anno Schreier. Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, Band 4. Stuttgart: Steiner 2021. ISBN 978-3-515-12929-9  Download als E-Book
Veröffentlichungen bis 2020

2019

  • Globke, Christina; Haupt, Andreas; Potthast, Daniel: Plenarvorträge der „Jungen Akademie | Mainz“ im Jahr 2017. Vorgetragen am 22. April 2017 in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz. Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, Band 1. Stuttgart: Steiner 2019. ISBN 978-3-515-12282-5 Download als E-Book
  • Wübbeler, Markus / Lippmann, Kristina / Wünsch, Désirée / Docter, Dominic (Hrsg.): Lost in Translation? Translationsforschung in den Lebenswissenschaften. Beiträge des Symposiums vom 1. Februar 2018 in der Akademie der Wissenschaften und der Literatur, Mainz. Schriftenreihe der Jungen Akademie der Wissenschaften und der Literatur | Mainz, Band 3. Stuttgart: Steiner 2019. ISBN 978-3-515-12284-9 Download als E-Book
     

2018