›Beethovens Werkstatt‹ - Neues Vorhaben der Akademie der Wissenschaften und der Literatur im Akademienprogramm 2014

Die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) des Bundes und der Länder hat am 22. November 2013 in Berlin das Akademienprogramm 2014 der Union der Deutschen Akademien der Wissenschaften mit einem Gesamtvolumen von rund 60 Millionen Euro beschlossen. Das Programm dient der Erschließung, Sicherung und Vergegenwärtigung unseres kulturellen Erbes und ist eines der größten geisteswissenschaftlichen Forschungsprogramme der Bundesrepublik Deutschland. Es wird von Bund und Ländern gemeinsam finanziert.

Der Akademie der Wissenschaften und der Literatur wurde das Langzeitvorhaben ›Beethovens Werkstatt: Genetische Textkritik und Digitale Edition‹ bewilligt, es ist damit das 15. musikwissenschaftliche Projekt, das in Mainz koordiniert wird.

In diesem Projekt, das von Bernhard R. Appel (Bonn) und Joachim Veit (Detmold) geleitet wird, soll die hochkomplexe Dynamik im Kompositionsprozess bei Ludwig van Beethoven in neuartiger Weise erforscht, dokumentiert und in exemplarischen digitalen Editionen wiedergegeben werden. Die außergewöhnlich reiche Quellenüberlieferung bietet dafür ideale Voraussetzungen.

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