Prof. Dr. med. Andreas Heinz

Fachgebiet: Psychiatrie

Heinz__Andreas.jpg

Kontakt

Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Charité
Charitéplatz 1
10117 Berlin

Privat:
Finckensteinallee 120
12205 Berlin

work 030/450517001
fax 030/450517921

https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Heinz_(Arzt)

Alle Kontaktdaten Visitenkarte

Biographie

  • seit 4/2002 Direktor der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Universitätsklinikum Charité, Berlin
  • 2001 Arzt für Psychiatrie und Psychotherapie, Ärztekammer Baden-Württemberg
  • 2000 Berufung auf die C3-Professur für Suchtforschung an der Universität Heidelberg
  • 2000 Zusatztitel Sozialmedizin, Ärztekammer Baden-Württemberg
  • 1999 - 2002 Leitender Oberarzt der Klinik für Abhängiges Verhalten und Suchtmedizin (Ärztl. Dir.: Prof. Dr. Mann)
  • 1998 Habilitation im Fach Psychiatrie an der Freien Universität Berlin unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Helmchen mit dem Thema “Das dopaminerge Verstärkungssystem – Funktion, Verbindung zu anderen Neurotransmittersystemen und pathopsychologische Korrelate”
  • 1997 - 1998 Oberarzt der Neurologischen Universitätsklinik der Ruhr-Universität Bochum (Ärztl. Dir.: Prof. Dr. Przuntek)
  • 1994 - 1997 Studium der Anthropologie an der FU Berlin und der Howard University, Washington DC
  • 1994 Zusatztitel Psychotherapie, Ärztekammer Berlin
  • 1994 Magister artium in Philosophie an der Freien Universität Berlin; Thema der Arbeit: " Das Konzept seelischer Gesundheit "
  • 1994 Arzt für Psychiatrie und Neurologie, Ärztekammer Berlin
  • 1993 Arzt für Neurologie, Ärztekammer Berlin
  • 1988 Dissertation am Institut für Soziale Medizin, Ruhr-Universität Bochum; Thema der Dissertation: " Regression bei Schizophrenen - ein pathogenetischer Begriff im historischen Wandel "
  • 1988 Approbation bei der Ärztekammer Berlin

Forschungsfelder:
Unser Forschungsschwerpunkt liegt auf der zentralen Verarbeitung von positiven und negativen Emotionen und deren Regulation durch monoaminerge Neurotransmission. Im Besonderen schließt dieses Effekte der dopaminergen Neurotransmission und des Genotyps auf Belohnungsvorhersage und –verarbeitung mit ein sowie Einflüsse der serotonergen Neurotransmission auf die Verarbeitung aversiver Reize, negativer Gefühlszustände und Impulsivität.
Dabei finden multimodale Techniken Anwendung wie die funktionelle Magnetresonanztomographie, die Positronen-Emissiontomographie und Spektroskopie. Darüber werden in Zusammenarbeit mit dem Bernstein Center for Computational Neuroscience Berlin (www.bccn-berlin.de) computergestützte Modellierungen entwickelt um z.B. multiple Genotypeffekte auf multimodale Bildgebungsdaten zu erfassen.

Preise

  • 2011 Verleihung des Hans-Heimann-Preises der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN) für die Betreuung einer Dissertation eines Doktoranden
  • 2010 Verleihung des „Leibniz Chairs“ durch das Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg für exzellente Forschungsleistungen im Bereich der Neurowissenschaften
  • 2007 Präsident AEP Section for Drug Addiction
  • 2008-2010 Sprecher der Ständigen Konferenz der Lehrstuhlinhaber für Psychiatrie und Psychotherapie in Deutschland
  • 2000 Wilhelm-Feuerlein-Forschungspreis 2000; Bereich Grundlagenforschung; Thema: Die Rolle der serotonergen Funktionsstörung in der Entstehung und Aufrechterhaltung der Alkoholabhängigkeit Wilhelm-Feuerlein-Award “Serotonergic dysfunction in the disposition and maintenance of alcoholism”
  • 1995 Forschung im Rahmen eines Habilitationsstipendiums der DFG am Clinical Brain Disorders Branch des National Institute of Mental Health bei Prof. Dr. Weinberger und am National Institute for Alcohol Abuse and Addiction bei Prof. Dr. Linnoila
    Mitglied im Herausgeberkreis: „European Psychiatry“, „Journal of Studies on Alcoholism“, „Der Nervenarzt”, „Psychiatrie & Psychotherapie”, „Sucht”

Zurück zur Übersicht

Mehr zur Person