Anno Schreier

Fachgebiet: Komposition

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Hochschule für Musik Karlsruhe


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Biographie

  • 1999–2005 Studium an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf Diplom Komposition
  • 2002–2006 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
  • 2003–2004 Studienaufenthalt am Royal College of Music, London/UK
  • 2005–2007 Studium an der Hochschule für Musik und Theater München in der Meisterklasse Komposition
  • 2007 Aufenthaltsstipendium im Künstlerhaus Lukas, Ahrenshoop
  • 2007–2009 Studium der Musiktheorie an der Hochschule für Musik Karlsruhe (Bachelor-Abschluss)
  • 2008–2010 Stipendium in der Akademie Musiktheater heute der Deutschen Bank Stiftung
  • Seit 2008 Lehrauftrag für Musiktheorie und Gehörbildung an der Hochschule für Musik Karlsruhe  
  • 2010 Stipendium der Deutschen Akademie Rom in der Villa Massimo 
  • Seit 2016 Mitglied der ›Jungen Akademie 

Kompetenzen

  • Komposition von Opern, Instrumentalkonzerten, Orchesterwerken, Vokalmusik und Kammermusik  

Gremien- und Juryzugehörigkeit

  • 2013 Juror für Komposition bei der Akademie Musiktheater heut
  • seit 2014 Mitglied des Alumnibeirats der Akademie Musiktheater heute (Deutsche Bank Stiftung)

Preise

  • 2007 Leonhard und Ida Wolf-Gedächtnispreis für Musik der Landeshauptstadt München
  • 2009 1. Preis beim Wettbewerb ›Teatro minimo am Opernhaus Zürich
  • Förderungspreis für Musik der Akademie der Künste in Berlin
  • Stipendium der Wilfried-Steinbrenner-Stiftung
  • 2012 Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler
  • Karl-Arnold-Preis der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste
  • 2014 Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis, Kategorie ›Nachwuchsförderung
  • 2017 Gewinner des Deutschen Musikautorenpreises in der Kategorie ›Komposition Musiktheater

Publikationen

  • ›Kollision‹ und ›Verschiebung‹, Satztechnische Modelle in Liedern Robert Schumanns, Zeitschrift der Gesellschaft für Musiktheorie 7/1 (2010)

Aufführungen

  • 2006 Uraufführung der Oper Kein Ort. Nirgends am Staatstheater Mainz
  • 2008 Uraufführung von Wunderhorn, szenischer Liederzyklus, am Mainfranken Theater Würzburg (2010 auch an der Oper Halle)
  • 2009/10 composer-in-residence beim Philharmonischen Orchester der Stadt Heidelberg (›Komponist für Heidelberg)
  • 2011 Uraufführung der Oper Die Stadt der Blinden nach José Saramago am Opernhaus Zürich
  • Neuproduktion der Oper Kein Ort. Nirgends nach Christa Wolf durch die Young Opera Company, Freiburg
  • 2012 Uraufführung der Oper Mörder Kaspar Brand nach Edgar Allan Poe an der Deutschen Oper am Rhein, Düsseldorf Auftrag des Badischen Staatstheaters Karlsruhe für ein neues Orchesterwerk zum 350. Jubiläum der Badischen Staatskapelle
  • 2013 Uraufführung der multinationalen Polarkomödie Prinzessin im Eis am Theater Aachen
  • composer in residence am Mainfranken Theater Würzburg, Uraufführung des Songzyklus' Wunderland nach Lewis Carroll
  • 2015 Uraufführung von On A Long Strand, Musik für Violoncello und Orchester, mit Julian Steckel und der Badischen Staatskapelle Karlsruhe
  • 2016 Uraufführung der Oper Hamlet am Theater an der Wien, Inszenierung: Christof Loy

Zusammenarbeit mit Ensembles und Orchestern im In- und Ausland: Ensemble Modern, Trio PRAESENZ, Armida Quartett, notabu ensemble neue musik Düsseldorf, Young Opera Company Freiburg, Orchestre National de Belgique, Brussels Philharmonic, young.euro.classic Festivalorchester, Sinfonieorchester Aachen, Philharmonisches Orchester Heidelberg, Badische Staatskapelle Karlsruhe, Philharmonisches Staatsorchester Mainz, Philharmonisches Orchester Würzburg Staatsorchester Darmstadt

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