Impressionen zum Akademientag 2019 in Mainz

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Fotos: Astrid Garth

Eindrücke vom Akademientag 2019

»Es war toll, die verschiedenen Projekte in der Projektstraße kennen zu lernen, ausgedehnt mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu plaudern und hautnah die Interdisziplinarität zu erleben.«
Jonas, Student

»Eine Vielfalt an verschiedenen Perspektiven auf ein und dasselbe Thema: Europa. Eine seltene Erfahrung in diesem Maße.«
Gregor, Student

»Als ich am Dienstag, den 11. Juni 2019 mein Schülerpraktikum in der Akademie antrat, erfuhr ich, dass es hier am kommenden Montag eine tolle Veranstaltung geben würde: Den Akademientag 2019. An dem Tag treffen sich alle Akademien der Wissenschaften, die in der Akademienunion zusammengeschlossen sind. Dieses Treffen findet zum ersten Mal in Mainz statt! Ich fand das schon vom Hören total spannend und ich freute mich auf Anhieb das Ganze am Montag selbst zu sehen. Als ich am Montagmorgen ankam war ich bereits in zwei interessanten Workshops eingeteilt. Als erstes ging es für mich und die Hälfte einer 10ten Klasse zum Workshop ›Deutsche Inschriften‹. Dort wurde uns anhand von Nachbildungen und Postern mittelalterliche Grabplatten erklärt und wie man die Inschriften darauf entziffern und verstehen konnte. Auch lernten wir interessante Fakten über das Leben der Menschen im Mittelalter, welches übermäßig von Religion bestimmt war und staunten über die kunstvolle Ausarbeitung mancher Steinplatten im Stil der mittelalterlichen Gothik. Danach ging es weiter zum ebenfalls sehr lehrreichen Workshop ›Die Hethiter‹. Nachdem wir auch hier sehr interessante Informationen gesammelt und uns mit Bretzeln und Mineralwasser gestärkt hatten, gab es eine kurze Pause. Nach der Pause hatten wir die Möglichkeit uns in kleinen, geführten Gruppen die tolle Projektstraße anzuschauen. Es gab sogar ein Quiz, wo man sein Wissen über mittelalterliche Kloster testen konnte, was mir persönlich sehr viel Spaß gemacht hat. Auch die Vorträge und Diskussionen, die im Plenarsaal stattfanden, waren sehr empfehlenswert. Der Akademientag stand unter dem Thema: ›Der Klang Europas‹. Passend dazu hatte sich ein Komponist etwas Tolles einfallen lassen. Er reiste zum nördlichsten, zum südlichsten, zum westlichsten und zum östlichsten Punkt Europas und nahm dort jeweils das Meeresrauschen auf. Im Garten der Akademie hatte er vier orangene Pfeile positioniert, die die vier Himmelsrichtungen darstellen sollten. An jedem der Pfeile war ein Mikrophon und wenn man sich in die Mitte der Himmelsrichtungen stellte, hörte man verschiedenes Meeresrauschen von allen Seiten.«
Lena, Schülerpraktikantin

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