Mainzer Reihe, Neue Folge

The commission of ›Mainzer Reihe, Neue Folge‹

Commission chair: Professor Dr. Norbert Miller
Full-time employee: Petra Plättner
Address: Akademie der Wissenschaften und der Literatur
Geschwister-Scholl-Str. 2
55131 Mainz
Telephone: (06131) 577-102
Fax: (06131) 577-103
Mail: Petra Plättner

The ›Mainzer Reihe‹ forms a focal point in the work of the class of literature and music. Founded in 1956, 98 volumes were published by the publishers Luchterhand, Christian Wegner, Hase & Köhler and the Wissenschaftliche Buchgesellschaft until 2003. Since the transfer to the Göttinger Wallstein Verlag in 2004, the volumes are published as ›Mainzer Reihe, Neue Folge‹. However, the original idea itself has not changed: the aim is to publish »dramatic, narrative, essayistic and lyrical works« that »stand out from the wealth of daily and light literature« (according to Alfred Döblin, founding member of the literature class).
This continues the tradition of the previous ›Mainzer Reihe‹, in which novels, essays, radio plays, plays and editions of letters by Hans Henny Jahnn, Ernst Kreuder, Hans Erich Nossack and Wilhelm Lehmann, among others, were published. In the New Series, the rediscovery of Nicolas Born with a poem and a letter edition is worth mentioning, as is the new edition of the writings of Joseph Breitbach.

Previously published:

[Translate to English:] Band 1

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[Translate to English:] Nicolas Born: Gedichte. Herausgegeben von Katharina Born.

2004. 666 Seiten mit 16 Abbildungen. Gebunden, Schutzumschlag. 34,- €
ISBN-10: 3-89244-824-8
ISBN-13: 978-3-89244-824-2

Der Band stand kurz nach Erscheinen auf Platz 1 der SWR-Bestenliste vom November 2004; posthum wurde Nicolas Born (1937-1979) mit dem Peter-Huchel-Preis 2005 für deutschsprachige Lyrik ausgezeichnet.

»Der 1979 verstorbene Nicolas Born, dessen zu Lebzeiten veröffentlichte und im Nachlaß gefundene Gedichte nun in einem wunderbaren Band versammelt sind, ist ein Autor, mit dem man sofort befreundet ist.« (Albert Ostermaier, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.1.2005)

»Zu den größten Verdiensten dieser kritischen Ausgabe gehört die Neuakzentuierung und subtile Korrektur des Born-Bildes.« (Michael Braun, Frankfurter Rundschau, 12.12.2005)

»Wie wohl kein zweiter bundesdeutscher Schriftsteller seiner Generation war Klaus Born, wie er mit bürgerlichem Namen hieß, in seinen Büchern, seinem Auftreten und seinen Reden in der Öffentlichkeit ein engagierter Ankläger der modernen Medien- und Industriewelt; jener »Megamaschine«, wie er sie nannte, die menschliche Gefühle per Werbespot simuliert und nur noch Fälschungen, Leben aus zweiter Hand produziert. Eine widerständige Haltung, die auch die von seiner Tochter Katharina zusammengestellte und vorzüglich kommentierte Neuausgabe seiner Gedichte dokumentiert. Ein längst überfälliger Schritt, der ungeteilten Beifall verdient.« (Peter Henning, Die Zeit/ Literatur, Dezember 2004)

»Was für ein Glücksfall« (Herrmann Peter Piwitt, Freitag, 14.1.2005)

»(...) die Hebung eines Schatzes.« (Hanne Kulessa, hr2 Mikado, 7.12.2004)

siehe auch Band 5